Kurz gesagt
Die Preise für Eigenheime im Kanton Thurgau sind in den zwölf Monaten bis Ende März 2026 um 4,5 % gestiegen, in der ganzen Schweiz um 3,6 %. Das Musterhaus des Thurgauer Eigenheim-Index kostet im Kantonsmittel rund CHF 1'450'000, die Musterwohnung rund CHF 850'000 (Stand April 2026). Zwischen der günstigsten und der teuersten Ortschaft liegt für dasselbe Haus rund eine Million Franken. Das Angebot ist knapp, die Leerwohnungsziffer lag am 1.6.2026 bei 1,10 %. Quelle: TKB/IAZI Thurgauer Eigenheim-Index Frühling 2026
Wie hat sich der Thurgauer Eigenheim-Index entwickelt?
Der Thurgauer Eigenheim-Index ist die verlässlichste öffentliche Quelle für Preise im Kanton. Die Thurgauer Kantonalbank lässt ihn zweimal jährlich vom IAZI berechnen, einem Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien. Grundlage sind tatsächlich beurkundete Handänderungen, also echte Verkäufe, nicht Inseratspreise. Die Methode ist hedonisch: Sie zerlegt jeden Verkauf in Eigenschaften wie Lage, Grösse, Alter und Zustand und macht so unterschiedliche Objekte vergleichbar. Basis ist das Jahr 1998 mit dem Wert 100. Die Werte sind nominal, also ohne Teuerung und ohne Alterung der Gebäude.
| Segment | Zeitraum | Thurgau | Schweiz |
|---|---|---|---|
| Eigenheime gesamt | 6 Monate (1.10.2025 bis 31.3.2026) | +1,8 % | +1,6 % |
| Eigenheime gesamt | 12 Monate (1.4.2025 bis 31.3.2026) | +4,5 % | +3,6 % |
| Eigenheime gesamt | seit 1998 | +99,4 % | +140,3 % |
| Einfamilienhäuser | 12 Monate | +4,5 % | +3,5 % |
| Einfamilienhäuser | seit 1998 | +97,2 % | +137,3 % |
| Eigentumswohnungen | 12 Monate | +4,4 % | +3,7 % |
| Eigentumswohnungen | seit 1998 | +101,0 % | +144,7 % |
Die Broschüre zur Ausgabe Frühling 2026 ordnet die Zahlen ein: Die Hauspreise im Thurgau sind in den letzten fünf Jahren um mehr als 28 % gestiegen. Im Kanton entstehen jährlich nur rund 300 neue Einfamilienhäuser, der zusätzliche Bedarf wird praktisch nur über Miet- und Eigentumswohnungen gedeckt. Rund ein Drittel der Thurgauer Haushalte lebt im Einfamilienhaus. Weil der Anstieg der Wohnungspreise seit 1998 mit rund 101 % klar unter dem Schweizer Wert von rund 145 % liegt, bezeichnet die Bank Wohneigentum im Thurgau als vergleichsweise preiswert (Stand April 2026). Quelle: TKB, Broschüre Thurgauer Eigenheim-Index Frühling 2026, Seiten 4 bis 9
Der Blick zurück zeigt eine stetige, keine sprunghafte Entwicklung. Im Herbst 2025 meldete der Index für sechs Monate +2,6 % im Thurgau gegenüber +1,9 % in der Schweiz, mit der grössten Dynamik in den Bezirken Arbon und Weinfelden. Im Herbst 2024 lag der Zwölfmonatswert ebenfalls bei +4,5 %, der Bezirk Kreuzlingen erreichte damals +5,6 %. Die nächste Ausgabe erscheint im Herbst 2026, diese Seite wird dann aktualisiert. Quelle: TKB, Medienmitteilung 06.11.2024, Leader Digital, 06.11.2025
Was kostet ein Haus im Thurgau? Die Bezirke im Vergleich
Der Index rechnet mit zwei Musterobjekten, damit die Bezirke vergleichbar werden. Das Musterhaus ist freistehend, acht Jahre alt, in guter Lage, mit 600 m² Grundstück, 180 m² Nettowohnfläche, 6,5 Zimmern, zwei Bädern und zwei Garagenplätzen. Die Musterwohnung ist fünf Jahre alt, hat 115 m² Nettowohnfläche, 4,5 Zimmer, zwei Bäder und einen Tiefgaragenplatz. Die Werte je Bezirk beziehen sich auf den Bezirkshauptort, nicht auf den Durchschnitt aller Gemeinden.
| Bezirk | 12 Monate | seit 1998 | Musterhaus | Musterwohnung |
|---|---|---|---|---|
| Kreuzlingen | +4,3 % | +109,2 % | CHF 1'909'000 | CHF 1'043'000 |
| Frauenfeld | +4,1 % | +100,3 % | CHF 1'788'000 | CHF 1'003'000 |
| Arbon | +4,6 % | +95,2 % | CHF 1'595'000 | CHF 854'000 |
| Weinfelden | +5,0 % | +89,0 % | CHF 1'578'000 | CHF 905'000 |
| Münchwilen | +4,3 % | +94,7 % | CHF 1'470'000 | CHF 841'000 |
| Kanton Thurgau | +4,5 % | +99,4 % | rund CHF 1'450'000 | rund CHF 850'000 |
Innerhalb des Kantons sind die Unterschiede gross. Laut Broschüre liegt zwischen der günstigsten und der teuersten Ortschaft für ein identisches Haus rund eine Million Franken Preisdifferenz. Der Bezirk Weinfelden ohne seinen Hauptort gehört zu den preiswerteren Gebieten, in zahlreichen Gemeinden kostet das Musterhaus rund CHF 1'300'000. Deutlich gehobener sind der Bezirk Münchwilen und der Raum Frauenfeld mit vielerorts CHF 1'500'000 bis CHF 1'600'000, was die Bank mit der Nähe zum Kanton Zürich und dessen Arbeitsmarkt erklärt. Die höchste Zahlungsbereitschaft zeigen Kreuzlingen und die Seegemeinden Bottighofen, Gottlieben und Horn, wo Kaufpreise um CHF 2'000'000 laut Broschüre keine Seltenheit sind (Stand April 2026). Quelle: TKB, Broschüre Frühling 2026, Seite 7
Bei den Eigentumswohnungen hat die Musterwohnung in Frauenfeld und in vielen Ortschaften entlang des Bodensees erstmals die Marke von CHF 1'000'000 überschritten. Unter CHF 800'000 bleibt sie in bevölkerungsreichen Gemeinden wie Amriswil, Bischofszell und Sulgen, in weiteren Orten des Bezirks Weinfelden sowie vereinzelt in der Region Untersee und Rhein. Nur noch wenige Gemeinden liegen unter CHF 750'000. Der Bezirk Weinfelden gehört mit +5,0 % im Jahresvergleich schweizweit zu den Spitzenreitern, langfristig ist sein Anstieg mit +89 % seit 1998 aber der moderateste im Kanton. Der Bezirk Frauenfeld hat sich seit 1998 verdoppelt (Stand April 2026). Quelle: TKB, Broschüre Frühling 2026, Seiten 5 und 9
Was das für Ihr eigenes Objekt heisst, hängt von Lage, Zustand, Ausbau und Grundstück ab. Wie diese Faktoren zusammenspielen, erklärt der Ratgeber Was ist mein Haus im Thurgau wert?. Für eine erste Einordnung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung dienen die Seiten Haus bewerten im Thurgau und Eigentumswohnung bewerten im Thurgau.
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Immobilienwert unverbindlich einschätzenWie teuer ist der Thurgau im Vergleich zu Winterthur, St. Gallen und Schaffhausen?
Der Vergleich mit den Nachbarn ist am aussagekräftigsten, wenn dasselbe Musterobjekt mit derselben Methode bewertet wird. Genau das liefert die TKB-Broschüre für einige Städte ausserhalb des Kantons.
| Ort | Musterhaus | Musterwohnung |
|---|---|---|
| Kanton Thurgau (Mittel) | rund CHF 1'450'000 | rund CHF 850'000 |
| Kreuzlingen | CHF 1'909'000 | CHF 1'043'000 |
| Frauenfeld | CHF 1'788'000 | CHF 1'003'000 |
| Schaffhausen (Stadt) | CHF 1'623'000 | CHF 951'000 |
| Wil (SG) | CHF 1'762'000 | CHF 970'000 |
| St. Gallen (Stadt) | CHF 1'965'000 | CHF 1'025'000 |
| Winterthur | CHF 2'486'000 | CHF 1'393'000 |
| Zürich (Stadt) | CHF 4'546'000 | CHF 2'436'000 |
Für das gleiche Haus zahlt man in Winterthur rund CHF 700'000 mehr als in Frauenfeld, in Zürich kommt laut Broschüre ein zusätzlicher Aufschlag von einer Million Franken hinzu. Die Städte St. Gallen und Schaffhausen liegen preislich auf dem Niveau der begehrten Thurgauer Seegemeinden. Das erklärt, warum Familien aus dem Raum Zürich in den Bezirk Frauenfeld und in den Hinterthurgau ziehen, und es stützt die Nachfrage nach Einfamilienhäusern im Kanton (Stand April 2026). Quelle: TKB, Broschüre Frühling 2026, Seiten 7 und 9
Wie knapp ist das Angebot? Leerstand und Handänderungen
Die Leerwohnungsziffer zählt am 1. Juni jedes Jahres alle leer stehenden Wohnungen im Verhältnis zum Bestand. Im Thurgau ist sie seit 2021 stetig gesunken und liegt heute nur noch leicht über dem Schweizer Wert.
| Stichtag 1. Juni | Thurgau | Schweiz |
|---|---|---|
| 2021 | 2,21 % | 1,54 % |
| 2022 | 1,70 % | 1,31 % |
| 2023 | 1,45 % | 1,15 % |
| 2024 | 1,42 % | 1,08 % |
| 2025 | 1,41 % | 1,00 % |
| 2026 | 1,10 % (1'642 Wohnungen) | 0,93 % (45'493 Wohnungen) |
Im Jahr 2026 verzeichnet der Bezirk Frauenfeld mit 0,91 % den tiefsten Wert, den deutlichsten Rückgang zeigt der Bezirk Münchwilen. Einfamilienhäuser machen 30 % des Wohnungsbestands aus, aber nur 17 % der leeren Wohnungen. Nur 11 % der Leerwohnungen sind Neubauten. Für Eigentümer heisst das: Wer ein Einfamilienhaus anbietet, trifft auf ein besonders knappes Angebot (Stand 1.6.2026). Quelle: Amt für Daten und Statistik Kanton Thurgau, Leerwohnungen 2026, BFS/WBF, Leerwohnungszählung, 10.09.2026
Wie viele Grundstücke im Kanton pro Jahr den Eigentümer wechseln, zeigt die Geschäftsfallstatistik der fünf Grundbuchämter. 2025 wurden im Thurgau 5'740 Handänderungen im Grundbuch eingetragen, mehr als in den drei Jahren zuvor, aber weniger als im Spitzenjahr 2021 mit 6'219. Das schwächste Jahr der Reihe war 2023 mit 5'174. Einen Höchstwert erreichte 2025 die Kaufsumme mit rund CHF 4,3 Mrd. (Stand 2025). Wichtig für die Einordnung: Die Statistik zählt alle Handänderungen ohne Unterscheidung nach Kauf, Erbgang oder Schenkung, die Zahlen sind deshalb als Grössenordnung zu lesen. Quelle: Grundbuch- und Notariatsverwaltung Thurgau, Statistik Geschäftsfälle 2025, Open Data Kanton Thurgau, Grundbuch-Geschäftsfallstatistik, Stand 20.07.2026
| Jahr | Handänderungen Kanton Thurgau |
|---|---|
| 2017 | 5'543 |
| 2019 | 5'398 |
| 2021 | 6'219 |
| 2023 | 5'174 |
| 2024 | 5'166 |
| 2025 | 5'740 |
Welche Rolle spielen die Zinsen?
Die Zinsen bestimmen, was Käufer tragen können, und damit indirekt, was Verkäufer erzielen. Die Schweizerische Nationalbank hält ihren Leitzins seit Juni 2025 bei 0 % und hat ihn am 24.09.2026 bestätigt. Sie erwartet für 2026 eine Inflation von 0,7 % und ein Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 2 % (Stand 24.09.2026). Quelle: SNB, geldpolitische Lagebeurteilung, 24.09.2026
| Kennzahl | Wert | Stand |
|---|---|---|
| SNB-Leitzins | 0,0 % | 24.09.2026 |
| Festhypothek 2 Jahre, Durchschnitt | 1,59 % | September 2026 |
| Festhypothek 5 Jahre, Durchschnitt | 1,83 % | September 2026 |
| Festhypothek 10 Jahre, Durchschnitt | 2,06 % | September 2026 |
| SARON-Hypothek, Durchschnitt | 1,04 % | September 2026 |
Die zehnjährige Festhypothek kostet im Durchschnitt erstmals seit längerer Zeit wieder über 2 %, kurze Laufzeiten und SARON-Hypotheken bleiben stabil. MoneyPark spricht von einer neuen Zinsnormalität (Stand 21.09.2026). Quelle: MoneyPark-Richtsätze via 20 Minuten, 21.09.2026
Die Banken beurteilen die Nachfrage unterschiedlich, aber in einer Richtung. Die TKB sieht attraktive Hypothekarzinsen und eine konstant hohe Nachfrage, der Thurgau sei bei Eigenheimsuchenden, auch Zuzügern aus dem In- und Ausland, besonders beliebt (16.04.2026). Raiffeisen hält fest, dass das hohe Preisniveau und die strengen Finanzierungsanforderungen zunehmend bremsen und die Preisdynamik auf dem Eigenheimmarkt ihren Höhepunkt überschritten hat (24.09.2026). UBS misst für das zweite Quartal 2026 einen Anstieg der Wohnimmobilienpreise um 3,6 % zum Vorjahr und rechnet für das ganze Jahr 2026 mit nominal 3,5 bis 4,0 %. Wüest Partner prognostizierte im Februar 2026 für Einfamilienhäuser +3,1 % und für Eigentumswohnungen +2,8 % (Stand September 2026). Quelle: Raiffeisen, Zinsentwicklung, 24.09.2026, UBS, Immobilienmarkt, 06.08.2026, Immobilien Business zu Wüest Partner, 05.02.2026
Was heisst das für Eigentümer im Thurgau? Eine Einschätzung
Die folgende Einordnung ist unsere Ableitung aus den zitierten Quellen, keine Prognose. Nullzins und ein knappes Angebot mit einer Leerwohnungsziffer von 1,10 % und nur rund 300 neuen Einfamilienhäusern pro Jahr halten die Nachfrage hoch, besonders bei Einfamilienhäusern. Gleichzeitig steigen die langfristigen Zinsen leicht, und die Tragbarkeitsregeln begrenzen, was Käufer finanzieren können. Verkäufer im Thurgau bewegen sich 2026 in einem Markt mit knappem Angebot und abflachender, aber weiterhin positiver Preisdynamik. Ein Grund, überstürzt zu handeln, lässt sich aus den Daten nicht ableiten, ebenso wenig ein Grund, auf immer weiter steigende Preise zu setzen (Stand September 2026). Quelle: TKB, Medienmitteilung 16.04.2026, Raiffeisen, 24.09.2026
Quadratmeterpreise aus Portalen ergänzen das Bild, ersetzen den Index aber nicht. RealAdvisor schätzt für den Kanton Thurgau einen Mittelwert von CHF 7'364 pro m², für Häuser CHF 7'369 und für Wohnungen CHF 7'350, mit Zuwächsen von 2,4 % und 2,9 % in zwölf Monaten. Solche Werte stammen aus einem Modell mit Inseraten, historischen Verkäufen und Geodaten. Sie liefern eine Grössenordnung, keinen Wert für ein konkretes Objekt (Orientierung, RealAdvisor, Stand September 2026). Quelle: RealAdvisor, Immobilienpreise pro m² Kanton Thurgau, September 2026
Ob verkaufen, behalten, vermieten oder renovieren für Sie der richtige Schritt ist, entscheidet sich an Ihrer Situation, nicht am Index. Die Seite Verkaufen, behalten, vermieten oder renovieren ordnet die Optionen. Beim Verkauf gehört die Grundstückgewinnsteuer im Thurgau in jede Rechnung. Eine unverbindliche Ersteinschätzung Ihrer Immobilie zeigt, wo Ihr Objekt im heutigen Markt steht.
Häufige Fragen
Wie haben sich die Immobilienpreise im Thurgau entwickelt?
Eigenheime im Thurgau haben sich in den zwölf Monaten bis Ende März 2026 um 4,5 % verteuert, seit 1998 um 99,4 %. Die Schweiz insgesamt legte im gleichen Zeitraum 3,6 % und seit 1998 140,3 % zu. Der Thurgau ist also langfristig weniger stark gestiegen als der Landesdurchschnitt, holt aber seit einigen Jahren auf (Stand April 2026). Quelle: TKB/IAZI Thurgauer Eigenheim-Index Frühling 2026
Was kostet ein Quadratmeter Wohnfläche im Thurgau?
Einen amtlichen Quadratmeterpreis gibt es nicht. Portale schätzen für den Kanton rund CHF 7'364 pro m² (RealAdvisor, Stand September 2026), mit grossen Unterschieden zwischen Berlingen oder Ermatingen am oberen und Bürglen oder Hauptwil-Gottshaus am unteren Ende. Solche Modellwerte sind eine Orientierung, kein Preis für Ihr Objekt. Belastbarer sind die Musterobjekte des Eigenheim-Index je Bezirk weiter oben auf dieser Seite.
Warum ist ein Haus in Kreuzlingen mehr wert als in Sirnach?
Der Preis hängt an der Lage: Seenähe, Grenznähe zu Konstanz, Bahnanschluss und Pendlerdistanz nach Zürich, St. Gallen oder Winterthur bestimmen die Zahlungsbereitschaft. Der Eigenheim-Index zeigt für das Musterhaus in Kreuzlingen CHF 1'909'000, im Bezirk Münchwilen, zu dem Sirnach gehört, CHF 1'470'000 (Stand April 2026). Zwischen der günstigsten und der teuersten Thurgauer Ortschaft liegt für dasselbe Haus rund eine Million Franken.
Ist 2026 ein guter Zeitpunkt, um ein Haus im Thurgau zu verkaufen?
Das lässt sich aus Marktdaten allein nicht beantworten. Die Zahlen zeigen ein knappes Angebot und eine positive, aber abflachende Preisentwicklung. Ob ein Verkauf zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Wohnsituation, der Hypothek, der Besitzdauer und Ihren Plänen ab. Eine Ersteinschätzung Ihres Objekts und der Blick auf die Grundstückgewinnsteuer sind die beiden Grundlagen für diese Entscheidung, die Sie in Ruhe treffen können.
Allgemeine Information, keine Prognose und keine Anlage- oder Verkaufsempfehlung. Die Zahlen stammen aus den genannten Quellen mit dem angegebenen Stand und werden periodisch aktualisiert. Was Ihre Immobilie heute wert ist, hängt von Lage, Zustand und Ausbau ab.
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